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accentro-hitzigallee
05 12 2012
Die wichtigsten Ergebnisse des ACCENTRO Wohneigentum-Reports

In einem Gastbeitrag für die Vermögen & Steuern resümiert Jacopo Mingazzini die wichtigsten Ergebnisse des Accentro Wohneigentums-Reports 2012. Es sei ein beispielloser Umbruch. Über Jahre hinweg seien in Deutschland vor allem Büro- und Einzelhandelsflächen nachgefragt worden, während Wohnimmobilien von Investoren stiefmütterlich behandelt worden seien. Doch durch die Krise habe sich vieles geändert. Die Nachfrage führe dazu, dass Kaufpreise und Mieten vor allem in den Großstädten anzögen. 2011 seien in drei Viertel der 82 deutschen Großstädte die Verkaufszahlen von Eigentumswohnungen gestiegen. Insgesamt seien 135.552 Einheiten verkauft worden – 11,5 Prozent mehr als 2010. Noch stärker als die Zahl der Wohnungstransaktionen sei der Umsatz gestiegen: von 18,3 Milliarden Euro auf 21,6 Milliarden Euro. Das entspreche einem Plus von 17,9 Prozent. In Berlin habe es mit über 21.000 verkauften Wohnungen die meisten Transaktionen gegeben, während Hamburg mit einem Rückgang von 2 Prozent gegenüber 2010 floppte. München sei auch 2011 die teuerste Stadt Deutschlands gewesen. Hier sei ein Gesamtumsatz von über 4 Milliarden Euro erzielt worden.