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accentro-hitzigallee
25 11 2012
Die Attraktivität Berlins bei ausländischen Wohnungskäufern

Als „Begehrtes Berlin“ bezeichnet die NZZ am Sonntag die deutsche Hauptstadt. Jacopo Mingazzini spricht über die Attraktivität Berlins für ausländische Wohnungskäufer. Einen solchen Boom habe er noch nie in seiner langjährigen Tätigkeit erlebt, erklärt Jacopo Mingazzini, Geschäftsführer der Accentro GmbH. Die Deutschen kauften wegen ihrer Inflationsangst, dazu sehe er einen Ansturm ausländischer Käufer. An Vertreter von 33 verschiedenen Nationalitäten habe Accentro im vergangenen Jahr Berliner Immobilien verkauft. Auch zahlreiche Schweizer locke die Stadt, in der die Immobilienpreise noch weit unter denen in Großstädten der Schweiz oder in Frankreich lägen. „Unsere größte ausländische Käufergruppe sind Italiener, dann folgen Russen und Türken. In diesem Jahr haben wir acht Wohnungen an Schweizer verkauft, so auch einen Schriftsteller, der in Berlin seinen Zweitwohnsitz errichten will“, erklärt Mingazzini in der Neuen Zürcher Zeitung. Accentro privatisiere beispielsweise die Bestände der GSW. Die ausländischen Interessenten seien dabei meist überrascht über das im Vergleich zu anderen Metropolen noch günstige Preisniveau in der deutschen Hauptstadt, wo der Quadratmeterpreis der besonders beliebten Gründerzeit-Wohnungen 2012 im Durchschnitt für 1.955 Euro gehandelt werde.